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Dr. Ing. Wolfgang Wahl
Dr Wahl Portrait
     
 

Geboren am 17.04.1941, also mitten im Krieg in Stuttgart und nach der Evakuierung der gesamten Familie nach Weilheim Teck gezogen, besuchte Herr Wolfgang Wahl nach Kriegsende und Rückkehr nach Stuttgart zun?chst die Volksschule in Stuttgart-Mitte, einem v?llig zerst?rten Stadtgebiet, um anschlie?end am Wilhelmsgymnasium, einer naturwissenschaftlichen Ausbildungsst?tte mit langer Tradition, an der schon sein Vater Schüler war, das Abitur im Frühjahr 1960 abzulegen.

Zu dieser Zeit bat der Vater seinen Sohn zu einem Waldspaziergang unter M?nnern, an dem die Mutter nicht teilnehmen durfte und auf diesem um das Schloss Solitude ausgeführten Spaziergang fragte der Vater nach den Berufswünschen des Sohnes und legte ihm dar, dass er von ihm eigentlich erwarte, Werkstoffkunde mit der Richtung Gie?ereiwesen zu studieren. Die Frage des Sohnes bezog sich dann darauf, wo man dies studieren k?nne und der Vater berichtete, dass man es leider nicht in Stuttgart, wohl aber in Aachen und anderen Orten studieren k?nne, worauf der Sohn, nach einer herrlichen Zeit in einem guten Elternhaus den dringenden Wunsch verspürte, in die Ferne zu ziehen, sofort zusagte.
Bereits 1946 wurde die Firma VERSCHLEISSTECHNIK durch den Vater gegründet, der w?hrend des Krieges ein staatliches Labor, welches der Organisation TODT angeschlossen war, aufbaute und leitete, welches sich mit theoretischen und praktischen Verschlei?fragen besch?ftigte, aber am Kriegsende geschlossen wurde, so dass der eigentlich arbeitslose Vater sich eine neue Aufgabe suchen musste. Seinem wissenschaftlichen Drang entsprechend hat der Vater dann nicht eine Betriebsleiterstelle in einem Zementwerk beziehungsweise einer Maschinenfabrik in Spaichingen angenommen, sondern sich auf seinem eigentlichen Arbeitsgebiet als beratender Ingenieur selbstst?ndig gemacht, in der Hoffnung, Beratungsauftr?ge von gro?en Industrieverb?nden auf dem Verschei?sektor zu erhalten. Dies gelang dem Vater auch bei Herstellern von Ventilatoren, die staubgeschw?ngerte Luft transportierten und in gro?em Umfang beim deutschen Stein- und Braunkohlenbergbau für umfangreichen wissenschaftliche Arbeiten über die Frage des Einflusses des Hartstoffes auf den Verschlei? und auf die Frage der Ursachen unterschiedlichen Verschlei?es in verschiedenen Zerkleinerungsanlagen, wie sie im Bergbau eingesetzt wurden. Damit festigte der Vater seinen Ruf als führender Forscher auf dem Gebiet der Abnutzung durch Mineralien, also der Abrasion. Die wesentlichsten Erkenntnisse aus dieser Zeit, n?mlich
1) das Verschlei?system mit sechs Faktoren
2) den Einfluss der H?rtepaarung zwischen Grundk?rper und Gegenk?rper
3) der Zusammenhang zwischen Oberfl?chenvergr??erung und Verschlei? bei der Zerkleinerung
waren solche H?hepunkte, über die dann sehr viel sp?ter der Sohn in Hunderten von Vortr?gen weltweit berichtete zum Nutzen und zur Steigerung des Ansehens der Firma VERSCHLEISSTECHNIK.
Einem dem Studium zwingend vorangehendes Praktikum wurde in der Maschinenfabrik Esslingen abgelegt, die über eine sehr breite Produktionspalette verfügte, zum Beispiel Kompressoren, Stra?enbahnzüge, Gussteile aller Art, Ger?te zur Energieerzeugung etc. . Dabei kam es erstmals zu einem Kontakt mit dem Gie?ereiwesen durch l?ngeren Aufenthalt in der Modellschreinerei, der Kernmacherei und der Maschinenformerei.
Im Herbst 1960 wurde dann an der RWTH Aachen mit dem Studium der Hüttenkunde begonnen und nach dem Vorexamen Gie?ereiwesen als die gewünschte Fachrichtung ausgesucht. Als Teil dieser Ausbildung hat die Hochschule eine Reise des jungen Studenten nach Amerika gef?rdert, wo ein Praktikum in einer amerikanischen Gie?erei für sechs Monate folgte, mit der M?glichkeit, Vorlesungen an der Technischen Hochschule in Cleveland auf dem Gie?ereisektor besuchen zu k?nnen. Diese Sonderf?rderung wurde gew?hrt, weil Wolfgang Wahl ma?geblich über die Gesamtzeit seines Studiums an der Gestaltung der Studentenzeitung, dem ?Aachener Prisma“ zusammen mit Freunden wirkte. Diese von ihm als herrliche Zeit und wichtigen Lebensabschnitt bezeichneten Jahre wurden im Dezember 1965 mit der Diplomprüfung beendet, die er mit Auszeichnung und als Semesterbester abschloss, was ihm eine besondere Ehrung durch den Rektor bei der Immatrikulationsfeier im n?chsten Frühjahr einbrachte. Zum 01.01.1966 fing er dann als ?Gie?ereiingenieur“ im v?terlichen Unternehmen an, das einen Umsatz von circa 800.000 DM und circa 15 Mitarbeiter hatte. Die wissenschaftlichen Arbeiten in dieser kleinen Firma sind zu Ende gegangen. Eine bescheidene Produktion hatte aber begonnen. Insbesondere durch den Umzug nach Ruit gelang es, eine kleine Gie?erei mit zwei 100 Kilogramm ?fen, die t?glich intermittierend betrieben wurden und in der haupts?chlich Schwei?st?be in Sand gegossen, geschliffen, getaucht und getrocknet wurden sowie kleine Werkzeuge zur Herstellung von L?chern in Ziegelsteinen, aufzubauen.
Dabei kam die Analyse dieser Produkte aus der T?tigkeit im Labor w?hrend des Krieges, wo der deutsche Geheimdienst solche in Amerika gefertigten Schwei?elektroden zur Beurteilung dem Vater übergab. Dieser Werkstoff war damals in Deutschland nicht bekannt, weshalb bedingt durch die wesentliche Standzeitverl?ngerung der Beginn des Unternehmens in bescheidenem Umfange gelang.
Bedingt durch den Wiederaufbau gab es viele neue technische Entwicklungen im Baumaschinenbereich und damit neuartige Verschlei?probleme, die der Vater insbesondere für den Bereich Betonmischer mit seinen wissenschaftlichen Denkans?tzen zur hohen Zufriedenheit der damals stark wachsenden Branche bearbeitete. So kam es dazu, dass die Miniaturgie?erei in Ruit den eingehenden Bestellungen nicht gewachsen war und der Vater durch Hilfe eines alten Freundes, der Gie?ereileiter in vielen deutschen Gie?ereien war und den er aus Elbing kannte, ihn zur Firma Pfaff AG nach Karlsruhe brachte, wo der Vorstand eine neue Gie?erei baute, für diese aber nicht genug Auftr?ge hatte. So kam es zum wichtigen Entscheid einer Kooperation und der M?glichkeit, am Aufschwung der Industrie durch ausgelagerte Fertigung zu profitieren. Dies war der bis dahin wichtigste Schritt, der 1963 begann und dazu führte, dass diese Gie?erei bis zu Dreiviertel ihrer Kapazit?t für das v?terliche Unternehmen gearbeitet hatte. In dieser Zeit war diese Zusammenarbeit von vielen technischen Entwicklungen gekennzeichnet und voll Vertrauen. So waren es die ersten Aufgaben von Wolfgang, diese Kooperation zu forcieren und mitzuwirken, vorhandene Aufgaben rasch zu l?sen. Bedingt durch diese Kooperation und die gleichzeitige Entwicklung von Verschlei?teilen für Betonmischer, insbesondere für Auskleidungsteile und Mischwerkzeuge, kam es dann dazu, dass die deutsche Betonmischerherstellerbranche die Gr??e ihrer Teile aufgrund der Gr??e der Formmaschinentische bei der Firma Pfaff AG vorgestellt bekamen und dieser bis zum heutigen Tag in dieser Gr??e erh?lt. 1971 wurde die Firma umbenannt in VAUTID VERSCHLEISSTECHNIK GmbH, wobei sich die Anteile Vater, Mutter und Sohn gleichm??ig teilten, was eine gro?zügige Geste des Vaters war, der Sohn erst sehr viel sp?ter aber bemerkte, dass durch das dreifache Stimmrecht des Vaters seine Aktivit?ten deutlich eingeschr?nkt waren und der Vater diesen Vorteil sehr für sich und mit zunehmendem Alter reichlich einseitig ausnutzte. Gleichzeitig wurde Wolfgang zum Gesch?ftsführer der Firma ernannt.
Parallel zu seiner T?tigkeit in der Firma, die sich am Aufschwung der Baumaschinenindustrie direkt beteiligte, promovierte er an der Materialprüfungsanstalt Stuttgart über ein Thema zur Ermittlung des Verschlei?widerstandes und der Bruchfestigkeit verschiedener Legierungen mit unterschiedlichen Prüfmethoden im Labor. Daraus wurde eine Arbeit zur Frage, wie technologische Gebrauchseigenschaften eines Kollektivs von Werkstoffen verbessert werden k?nnen.
In dieser Firma war Wolfgang Wahl seit 1971 zusammen mit seinem Vater je als gesch?ftsführender Gesellschafter t?tig und nach dessen Tod 1987 als alleiniger gesch?ftsführender Gesellschafter t?tig.
Eine der ersten Taten des jungen Ingenieurs war der Aufbau einer eigenen Vertriebsmannschaft und die Einstellung eines Vertreters des gro?en Wettbewerbers Castolin, der dann 30 Jahre bei der Firma blieb. Mit ihm hat Wolfgang Wahl die ersten Reisen als Vertreter in die Feuerfest- und Ziegeleibranche unternommen, dem sp?ter viele Besuche mit den maximal zehn Herren im deutschen Au?endienst folgten. Bei gr??eren Firmen war es dabei normal, einen Vortrag über die Ursachen und M?glichkeiten der Verminderung von Verschlei?sch?den branchenbezogen zu halten.
Weitere wesentliche Aktivit?ten von Wolfgang Wahl waren die Gründung eigener haupts?chlich vertrieblich orientierter Tochterunternehmen im Ausland, so in ?sterreich, der Schweiz, England, Belgien und Frankreich. Au?erhalb Europas in den USA, China, Thailand, Ecuador und Indien. Auch hier war es eine der vornehmen Aufgaben für ihn, durch zahllose Reisen Kundenkontakte zu gewinnen und über viele Jahre zu halten. Damit war der dienstliche Einsatz an sehr vielen Wochenenden verbunden, aber das Reisen war eines seiner wenigen Hobbies. Dazu geh?rte auch, wie sp?ter ausgeführt wird, die intensivste Betreuung der Produktionst?chter in Portugal, wo monatlich mindestens eine Reise hinführte, w?hrend die anderen T?chter in der Regel alle drei Monate besucht wurden. Diese umfangreiche Reiset?tigkeit, die zwingend mit Abwesenheit in Stuttgart verbunden war gelang nur, weil vorzügliche Mitarbeiter im Stammwerk die laufende Arbeit sorgf?ltig und zuverl?ssig erledigten.
In dieser Zeit wird das Programm der Firma auf dem Gebiet der Auftragschwei?werkstoffe sowie der abriebfesten Gussteile einerseits erheblich erweitert und andererseits die betrieblichen M?glichkeiten weltweit ausgebaut.
Auf dem Sektor der Auftragschwei?werkstoffe wurde das Programm der Schwei?zus?tze zum halb- und vollautomatischen Auftragschwei?en und Auftragspritzen erweitert, wozu selbstgefertigte Fülldr?hte und gasverdüste Pulver z?hlten.
Anl?sslich eines Besuches in den USA konnte 1972 eine Lizenzvereinbarung über ein neuartiges hochleistungsf?higes gro?fl?chiges Auftragschwei?verfahren erworben werden, was dann au?erordentlich erfolgreich in Europa eingeführt worden ist und zum Aufbau eines eigenen Lohnauftragschwei?betriebes in Wendlingen führte, wobei die dort beschichteten Tafeln als solche verkauft oder diese durch Schneiden, Verformen und Zusammenschwei?en zu einbaufertigen Maschinenbauteile wie Siebe, Bunker, Rutschen, Mischerauskleidungen oder sogar Ventilatoren verwendet wurden. Solche Lohnbetriebe wurden dann in Frankreich, Indien, Ecuador und Thailand zus?tzlich aufgebaut. 2004 wurde mit einem chinesischen Partner eine Vereinbarung zum Aufbau und Betrieb eines Fertigungsunternehmens für Fülldr?hte abgeschlossen, welches heute als eines der gro?en Hersteller von Auftragschwei?werkstoffen gegen Abrasion in China gilt und eine Fertigungskapazit?t hat, die mehr als zwanzigmal so gro? ist wie die in Stuttgart.
Im Rahmen der immer gr??eren Mengen an verschlei?festen Gussteilen für die Kunden, die zwischenzeitlich nicht nur Betonmischer sondern Betonpumpen, Schlammpumpen, Stra?enfertiger, Zerkleinerungsmaschinen, Asphaltmischer, Recyclinganlagen, Exzenterschnecken, insbesondere für Verputzmaschinen und viele andere zum Schluss circa 6.000 verschiedene Teile umfasst und st?ndig im Zunehmen war, war die Fertigungskapazit?t der Firma Pfaff trotz Mehrschichtbetrieb nicht mehr weiter zu erweitern. Darüberhinaus wurde aber der preisliche Druck gr??er, so dass nach M?glichkeiten gesucht werden musste, die Verkaufspreise zu senken. Da die direkten Wettbewerber von VAUTID im wesentlichen deutsche Gie?ereien waren, konnte auf dieser Ebene, selbst wenn VAUTID eine eigene Gie?erei in Deutschland gebaut h?tte, kaum ein Preisvorsprung und damit ein Alleinkennungsmerkmal erreicht werden. So versuchte er zun?chst durch eine Kooperation mit einem ausl?ndischen Partner eine solche Parallelfertigung zu finden und reiste hierzu zun?chst zu zahlreichen Gie?ereien im europ?ischen Umland, wo aber keine erhebliche preisliche Verbesserung erzielt werden konnte und über die Türkei nach Südkorea, wo aber gleichfalls solche Gussteile nicht billiger h?tten bezogen werden k?nnen als aus Deutschland. über die T?tigkeit als Beirat im Gie?ereiinstitut des deutschen Gie?ereiverbandes konnte dann zu anderen europ?ischen Gie?ereiverb?nden Kontakt aufgenommen werden und Adressen für solche Spezialgie?ereien gefunden werden. So kam es im Endeffekt über manchen Umweg und teure Erfahrungen zum Erkennen der besonderen Vorteile des portugiesischen Marktes, der damals noch weit weg von Europa lag, wo zum Beispiel nur an wenigen Tagen in der Woche von Frankfurt hingeflogen werden konnte und Telefonate über die Post angemeldet werden mussten und bis zur Vermittlung der Verbindungen in der Regel sechs Stunden gewartet werden musste. Zun?chst wurde mit einer Firma in Braga eine Vertriebskooperation für den Export getroffen, die aber durch die v?llig ungeeignete dortige Gesch?ftsführung nach kurzer Zeit erkennbar zu keinem langfristigen Erfolg führen konnte. Der dort t?tige Gie?ereileiter entwickelte sich aber bald zum pers?nlichen Freund von Wolfgang Wahl und die beiden haben sich vorgenommen gehabt, eine neue Gie?erei zu gründen, um damit die Schwierigkeiten des Bezuges der weder qualitativ noch quantitativ, auch was die Lieferzeiten angeht, zufriedenstellend war, zu l?sen.
So kam es 1982 zu einem Vertrag auf der Basis einer jeweils 50%-igen Partnerschaft an einer neuen Gie?erei CRUZ MARTINS&WAHL Lda. in Portugal, die dann mitten im Wald erstellt worden ist. Heute ist sie der Kern eines gr??eren mittelst?ndischen Industrieparks mit circa 60 Firmen. Die Firma Cruz Martins & Wahl Lda., zun?chst mit 50 Mitarbeitern, 1983 gegründet und dies zu replica watches online einer Zeit, wo Portugal noch nicht in der EU war, hat sich sehr schnell entwickelt und nach dem Eintritt Portugals in die EU und damit der M?glichkeit, F?rdergelder in betr?chtlicher H?he zu erhalten, sehr positiv entwickelt. Diese Gie?erei hatte in der besten Zeit circa 200 Mitarbeiter. 1993 wurde Kontakt mit der deutschen Gie?ereiabteilung der Pumpenfabrik Friatec Mannheim aufgenommen und nach kurzer Zeit vereinbart, dass die Fertigung in Deutschland nach Portugal verlagert wird und dort die Firma CWR, Cruz Martins & Wahl & Rheinhütte hierzu gegründet wird. Diese zweite Fertigungsst?tte wurde auf dem Gel?nde von CMW aufgebaut, wobei der Maschinenumzug und die Inbetriebnahme in nur vier Monaten erfolgreich abgeschlossen worden ist. In dieser wurde der Versuch unternommen werden, in das gro?e Gebiet des korrosions- und hitzebest?ndigen Gusses Eingang zu finden, durch übernahme des Know Hows dieser deutschen bekannten Gie?erei.
Durch die verlockenden Finanzierungsm?glichkeiten durch die EU wurde dann auf Dr?ngen von Herrn Cruz Martins und zun?chst gegen den eigentlichen Wunsch von Wolfgang eine weitere Gie?erei zwischen Braga und Lissabon gekauft, die bereits seit l?ngerer Zeit in Konkurs war. In dieser Gie?erei war Herr Cruz Martins nach seinem Studium als Maschinenbauingenieur an der Universit?t Lissabon als Gie?ereileiter t?tig und verspürte deshalb besondere Bande zu dieser heruntergekommenen Gie?erei mit dem rolex replica uk Namen MDF (Metallurgica Duarte Ferrera), in der einmal 300 Mitarbeiter besch?ftigt waren und die eine Halle von circa 8.000 qm in einem gro?en Areal benutzte. Allein der dortige Modellpark für Ersatzteile, insbesondere für die Zerkleinerung von Steinen, belief sich auf 4.000 Modelle.
Durch diese drei Gie?ereien konnten nun gewichtsklassenm??ig getrennt Teile mit weniger als 50 kg bei CMW I, Teile mit weniger als 200 kg bei CMW II und Teile mit mehr als 200 kg bis 6.000 kg bei MDF hergestellt werden.
Bei der übernahme war klar, dass MDF ein betr?chtliches Personalproblem, aber auch ein Investitionsproblem hatte und sehr viel st?rker qualit?tsbewusst werden musste. So war es trotz gro?er Anstrengungen von Wolfgang Wahl und seinen zust?ndigen technischen Fachleuten nicht m?glich, diese Gie?erei auf deutsches Niveau anzuheben, w?hrend dies bei replica watches den beiden anderen Gie?ereien vollst?ndig und in kurzer Zeit funktionierte, so dass die Kunden keinen Unterschied in den Gussteilen sahen, weder von der Oberfl?chenfarbe noch von der Oberfl?chengüte, noch von der Ma?haltigkeit her gegenüber in Deutschland bei Pfaff produzierten Produkten.
Obwohl zu Beginn der T?tigkeit als Gie?erei in Portugal dort circa schon 400 Gie?ereien existierten, hat es die Firmengruppe CMW/VAUTID dazu gebracht, die gr??te private Gie?ereigruppe au?erhalb der Automobilgie?ereien in Portugal in 25 Jahren zu werden und sich auf diesem Sektor in Portugal eine legend?ren Ruf erarbeitet. Der gleichwertigen Partnerschaft war dabei das wichtigste Augenmerk zu geben. Und nur weil dieses über fast 25 Jahre funktionierte, war die Firma von so viel Erfolg gepr?gt.
W?hrend dieser Zeit hat sich Wolfgang Wahl zun?chst stark im deutschen Gie?ereiverband engagiert. und hat sich sp?ter im Deutschen Verband für Schwei?technik(DVS) stark engagiert, wo er seit 1976 Bezirksvorsitzender des BV Stuttgart ist und seit 1985 Vorstandsmitglied im Landesverband Baden-Württemberg.
Sein wichtigstes Ehrenamt war sicher das Wirken als stellvertretender Vorsitzender der Kommission zur Auswahl des Eberle Innovationspreises in Baden-Württemberg, wo er allein im Jahr circa 300 Bewerbungen, was ihre eingereichten Innovationen angeht, zu beurteilen hatte. Sein breites Branchenwissen und sein Flei? kamen dieser Aufgabe hilfreich zu replica watches uk Gute. Nach acht Jahren musste diese Arbeit aber entsprechend den Gesetzesvorlagen in Baden-Württemberg beendet werden.
Bei seinem Ausscheiden aus der Firma konnte man sagen, VAUTID ist auf dem Sektor des abrasiven Verschlei?es als Hersteller von Verschei?schutzma?nahmen seien es auftraggeschwei?te L?sungen oder abriebfeste Gussteile weltweit ein führendes Unternehmen geworden ist mit in der Summe mehr als 500 Mitarbeitern.
In dieser Zeit hat Wolfgang Wahl in den unterschiedlichsten L?ndern der Welt Fachleute kennengelernt, mit ihnen diskutiert, sie weitergebildet, versucht aus vielen Maschinenfabriken Kunden zu machen, die dann langj?hrige Abnehmer der Produkte von VAUTID wurden, was als sch?nster Dank für solche T?tigkeit wohl gilt.
In 2007 hat er die Firmenanteile zu 100% verkauft.
Im Anschlu? daran hat der Unterzeichner zusammen mit einem alten Schulfreund die Firma TECHNOLOGIEBERATUNG Dr. Wahl GmbH gegründet. Die Aufgabe dieser Firma war die Betreuung bei den Punkten:
1. Strategieberatung, 2. Innovationsmanagement, 3. Vertriebsberatung.
Diese Firma wurde zum 31.12.2014 geschlossen.
Danach wird der Unterzeichner sich ausschliesslich seinen privaten Hobbies zuwenden.

Der Unterzeichner: Dr. Wolfgang Wahl

 

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